Hello world!

Willkommen bei „Vom Shorebreak zum Bottom Turn“

Ich habe diesen Blog gestartet, weil ich selbst lange nach genau solchen ehrlichen Geschichten gesucht habe:
Wie fühlt sich der Einstieg in die Welle wirklich an?
Welche Spots eignen sich dafür – und wann?
Wie entwickelt man sich Schritt für Schritt weiter?

Hier geht es nicht um Hochglanzbilder oder Profi-Manöver, sondern um echte Erfahrungen auf dem Wasser:

  • Spotguides mit ehrlichen Einschätzungen,
  • persönliche Learnings rund um Shorebreak, Bottom Turn und Sessions,
  • Materialtipps aus der Praxis,
  • Gedanken rund um die Vereinbarkeit von Windsurfen, Arbeit und Familie.

Warum „viersieben“?

Der Name dieser Seite ist kein Zufall.
„Viersieben“ steht für eine Segelgröße – 4,7 Quadratmeter – die für mich sinnbildlich für den Einstieg ins Wave-Windsurfen steht.

Ein 4,7er-Segel ist in der Welle so etwas wie ein Sweet Spot:

  • Genug Druck, um sicher durch den Shorebreak zu kommen.
  • Gleichzeitig leicht und agil genug, um auf der Welle Kontrolle zu behalten und Turns sauber zu setzen.
  • Ideal, wenn Wind und Welle zusammenpassen und man nicht mehr kämpfen, sondern wirklich surfen kann.

Für viele, die in die Welle einsteigen, ist diese Segelgröße ein Wendepunkt. Auch für mich war sie das.
„Viersieben“ steht also nicht nur für eine Zahl, sondern für einen Moment im Lernprozess, an dem vieles zusammenkommt: Sicherheit, Beweglichkeit, Timing – und das erste echte Gefühl, in der Welle angekommen zu sein. Und natürlich passt auch 4,5 oder 5.0 😉

Ich teile hier also meine Erlebnisse an den Spots, an denen ich selbst unterwegs bin – besonders in Holland und Dänemark. Und vielleicht findest du hier genau die Einblicke, die dir helfen, deinen eigenen Weg in die Welle zu gehen.

Schön, dass du hier bist.

Christian

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