
Ich bin Christian – leidenschaftlicher Windsurfer.
Windsurfen ist für mich kein Sport, den ich „mache“, sondern ein Teil meines Lebens. Kein Training, kein Leistungsdruck, kein Wettkampf. Sondern ein Ausgleich, ein Raum für Freiheit und Fortschritt im eigenen Tempo.
Angefangen habe ich klassisch im Flachwasser. Mit den Jahren bin ich Schritt für Schritt in die Welle gegangen – neugierig, aber mit Respekt. Heute fahre ich regelmäßig an Spots in Holland (vor allem Ouddorp und Wijk an Zee) und in Dänemark, wo ich oft mehrere Tage am Stück auf dem Wasser verbringe.
Gerade die dänischen Spots wie Hanstholm oder Klitmøller haben mir gezeigt, wie sehr Welle, Wind und Weite zusammengehören können. Die raue Nordsee, die wechselhaften Bedingungen und das ganz eigene Tempo dort haben meinen Zugang zum Wavesurfen stark geprägt.
Ich bin kein Profi, kein Coach, kein Influencer.
Ich bin einfach jemand, der die Lernschritte des Wave-Windsurfens selbst durchlaufen hat – mit Waschgängen, kleinen Erfolgen, Frustmomenten und vielen Aha-Erlebnissen.
Und genau diese Perspektive fehlt mir oft in klassischen Surfmagazinen oder Social Media: Formate, die nicht von Profis, sondern von Menschen wie uns erzählen.
Darum gibt es diesen Blog.
Ich möchte meine Erfahrungen teilen, Einstiegshürden greifbar machen, realistische Einblicke geben und zeigen, dass Wave-Windsurfen nicht nur denen vorbehalten ist, die ohnehin schon alles können.
Es geht nicht darum, Heldengeschichten zu erzählen. Sondern darum, ehrlich zu beschreiben, wie sich Fortschritt anfühlt — in Holland, in Dänemark und überall, wo Wind und Welle zusammenkommen.
